Bayer AG und MyoPax GmbH – Health Innovation Quarter Berlin-Mitte

Shownotes

In dieser Folge Zukunftsorte Berlin – Der Podcast sind Dr. Marion Hitchcock vom Berlin Center for Gene and Cell Therapies – Bayer AG und Dr. med. Verena Schöwel-Wolf, Gründerin und CEO von MyoPax GmbH, am neuen Zukunftsort Health Innovation Quarter Berlin-Mitte zu Gast. Im Gespräch geht es um das neue Innovationsökosystem rund um Charité, Bayer, BIH, DRFZ und Max Delbrück Center, in dem Life Sciences, Medizin, Biotechnologie und industrielle Entwicklung eng miteinander verzahnt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Berlin Center for Gene and Cell Therapies, das als Nukleus des Zukunftsortes entsteht. Hitchcock beschreibt den geplanten Inkubator mit Labor- und Büroflächen, Mentoring, regulatorischer Beratung, Zugang zu Expert:innen sowie einer integrierten GMP-Herstellungsanlage. Ziel ist es, Start-ups im Bereich Gen- und Zelltherapie frühzeitig dabei zu unterstützen, Forschungsergebnisse schneller in klinische Anwendung und marktfähige Therapien zu überführen.

Zudem berichtet Schöwel-Wolf von MyoPax über den Weg aus der akademischen Forschung in die Unternehmensgründung. Das Start-up entwickelt regenerative Therapien für bislang schwer oder nicht behandelbare Muskelerkrankungen und nutzt dabei die Nähe zu Charité, Max Delbrück Center, Bayer Co.Lab und internationalen Netzwerken. Deutlich wird, dass Translation in der Medizin nicht nur wissenschaftliche Exzellenz braucht, sondern auch Infrastruktur, regulatorisches Wissen, Herstellungskompetenz, Kapital und starke Kooperationen.

Im Gespräch werden außerdem die nächsten Entwicklungsschritte des Standorts vorgestellt: Das Berlin Center for Gene and Cell Therapies soll Anfang 2028 eröffnen und künftig Start-ups, Life-Science-Unternehmen, Produktionsflächen und Community-Bereiche unter einem Dach zusammenbringen. Der Zukunftsort Health Innovation Quarter Berlin-Mitte soll damit als international sichtbarer Life-Science- und Biotech-Standort weiter wachsen.

Weitere Informationen:

https://zukunftsorte.berlin/standorte/health-innovation-quarter-berlin-mitte/

https://www.bc-gct.com/

https://myopax.com/

Redaktion: Geschäftsstelle Zukunftsorte Berlin

Produktion: Anton Nachtwey

Grafik: kakoii GmbH

Mehr über die Zukunftsorte Berlin: https://zukunftsorte.berlin

Die Geschäftsstelle Zukunftsorte wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:12: Wir kommen zu Zukunftsorte Berlin der Podcast, in dem wir mit Menschen sprechen die heute schon die Zukunft vom Morgen gestalten.

00:00:18: Das Heute ist eine ganz besondere Folge, denn die Zukunftsorde Berlin haben Zuwachs bekommen!

00:00:27: Es ist ein Ort, an dem Live-Science, Medizin und Biotech aufeinandertreffen und Innovation direkt aus der Forschung in die Anwendung gebracht wird.

00:00:35: Ja, und zu Gast heute sind bei uns Dr.

00:00:37: Verena Schölbel, Verena Dubis Gründerin und CEO von der Mayopaks GmbH.

00:00:43: Und ebenfalls heute bei uns zu Gast ist Dr.

00:00:45: Marion Hittcock.

00:00:46: Marion du leitest in Funktionen der Bayer AG den Inkubator... Berlin Center for Gene and Cell Therapies, das ist eine Kooperation mit der Charité Universitätsmedizin Berlin.

00:00:58: Und wir freuen uns ja mit euch beiden heute über den neuen Zukunftsort in Berlin Mitte zu sprechen und ja über Themen wie Translationen in der Medizin oder auch des Thema Gen- und Zelltherapien.

00:01:09: Schön dass ihr hier seid!

00:01:11: Danke

00:01:11: schön, dass wir da sein dürfen.

00:01:12: Danke für die Einladung.

00:01:14: Und dann startet mir auch gern gleich mit dir Marianne um mich auch ein bisschen besser kennenzulernen was du so machst.

00:01:18: Stefan hat es gerade schon gesagt du leitest den Inkubator Das Berlin Center for Genial Therapies und das ist ja ein ganz wichtiger Baustein des neuen Zukunftsortes.

00:01:27: Aber für unsere Zuhörer, was entsteht dort gerade?

00:01:30: Was passiert da?

00:01:31: Was ist das?

00:01:32: Ja also was?

00:01:33: dort entsteht es?

00:01:35: einen Zentrum, was zum Einen einen Inkubator für Start-up Companies im Bereich Zell & Gentherapie anbetet, gepaart mit einer Herstellungsanlage im gleichen Gebäude weil nämlich genau in dem Bereich die Herstellung von größeren Mengen eine besondere Haushaltung darstellt.

00:01:51: Und da möchten wir eben ganz besonders die Infrastruktur so auslegen, dass Start-up Companies da sehr viel Zugang zu Experten wissen und zu den Anlagen selbst bekommen.

00:02:02: Das soll dazu führen, dass eben der Erfolg des Startups noch besser unterstützt wird.

00:02:10: Euer Center soll ja einmal der Nukleus des neuen Zukunftsortes werden.

00:02:15: Kannst du uns den Zukunftsort an sich ein bisschen vorstellen, also von wo bis wo geht der was eine wichtige Einrichtung?

00:02:22: Was sind eure Themen die ihr habt.

00:02:23: Genau Wie auch das Center ist ja schon ein Zusammenschluss von Bayer und Charité Universitätsmedizin.

00:02:31: Und dementsprechend sind das die beiden Initiatoren für den neuen Zukunftsort, der sich erstreckt wirklich vom Campus Mitte der Charité was direkt an der Spree am Humboldt Hafen anfängt und dann wie so eine Perlenkette über den Bayerkampus am Nordhafen bis hin zum Wörchoklinikum im Wedding sicherstreckt.

00:02:52: also das ist so'n ganz Bereich und in dem Bereich gibt es natürlich auch andere wissenschaftlichen Situationen, also wir sind auch sehr offen und würden uns freuen wenn noch weitere Partner dazu kommen.

00:03:05: Kannst du ein bisschen was zur Kooperation mit der Charité insbesondere erzählen?

00:03:10: Ist das eine besondere Kooperation?

00:03:11: Ich meine die Bayer AG kooperiert ja schon lange mit dieser Charité.

00:03:14: Genau aber das ist jetzt in dem Fall für unseren Inkubator tatsächlich ein Joint Venture.

00:03:19: Wir haben also die Charité und Bayer haben einen gemeinsamen GmbH gegründet die nun diesen Inkubator betreibt als GmbH.

00:03:26: Also es ist mehr als nur eine Kooperation, das ist tatsächlich ein gemeinsamer Firma der wir gegründet

00:03:32: haben.".

00:03:34: Und welche weiteren Forschungseinrichtungen spielen da eine Rolle in der Kooperation?

00:03:38: Was sind so inhaltliche Kooperationsthemen?

00:03:41: Kannst du ein bisschen ins Detail gehen auch was, was die Forschungs- und Entwicklung angeht im Zukunftsort im Allgemeinen gerne und speziell natürlich auch im Inkubater Weil im Normalfall fußt natürlich das, was nachher dann auch in der Wirtschaft passiert.

00:03:57: Auch auf der Forschung.

00:03:59: Das heißt ich gehe mal davon aus da gibt es doch innertliche Zusammenhänge.

00:04:04: Genau also für den Zukunftsort haben wir jetzt schon auch zusätzlich zu den beiden Initiatoren auch schon das Deutsche Raumer-Forschungszentrum dazu bekommen als Partner und auch das Max Delbrick Center war's ja auch beide sozusagen Institute sind, wo auch Spin-outs passieren können.

00:04:23: Was ja zum Beispiel bei myophoxo war, die natürlich dann eine Landing Base haben sozusagen im Inkubator, die da dort ihre Forschung entwickeln können.

00:04:35: Also das ist alles gedacht so als ineinandergreifendes Ökosystem hoch innovatives medizinisches Gesundheitsekosystem.

00:04:44: Also im Prinzip genau das was ein Zukunftssort danach ausmacht?

00:04:48: Aus Forschung wird am Ende dann natürlich auch Wirtschaft und ihr verspricht euch natürlich auch als Bayer AG sicherlich auch Kooperationsmöglichkeiten, damit den Start-up selbst.

00:05:01: Könntest du da auch noch was zu sagen?

00:05:03: Wie er folgt?

00:05:04: so?

00:05:04: Ihr seid ja auf dem Bayerkampus direkt

00:05:07: in Zusammenarbeit.

00:05:09: Wir versprechen uns natürlich wir möchten wirklich ein weltweit hochklassiges Biotech-Inglesystem dort gründen um auch einfach die Innovation dort anzureichern.

00:05:20: Wir wollen ein richtiges Center of Excellence bauen und natürlich je mehr die Konzentration an Innovation da ist, desto besser gibt es die Möglichkeit dann auch zu Partnern mit Startups oder Technologien, die einfach gut zu uns passen.

00:05:36: Es ist allerdings keine Voraussetzung muss ich dazusagen.

00:05:38: also dieses Center for Gene and South Arpies wird wirklich Einfach für den Standort gebaut, auch für die Stadt.

00:05:47: Damit wir also unser großes Anwägen ist eben Talente aus unseren tollen Instituten, also aus den Universitäten und wissenschaftlichen Instituten kommen, dass sie einfach auch die Möglichkeit haben sich hier anzusiedeln und hier aufzublühen und zu wachsen.

00:06:01: Und dass Sie dafür die richtigen Voraussetzungen finden.

00:06:06: Also ich das richtig verstehe, ihr habt einen thematischen Fokus aber es geht jetzt nicht unbedingt darum, Firmen potenziell vom Bayer sein müssen, sondern ihr werdet theoretisch sogar auch offen für Kooperationsprojekte von Konkurrenzunternehmen sogar.

00:06:23: Kann man das auch so sagen?

00:06:25: Also im Inkubator sind wir offen für alle Firmen, alles Start-up Firmen die im Bereich Zalongentherapie arbeiten und die einfach sich gerne ansiedeln möchten um natürlich auch die Nähe zu Bayern aber auch die nähe zur Charité oder zu anderen wichtigen Institutionen in Berlin suchen, dafür sind wir offen und die müssen nicht mit Bayern zusammenarbeiten.

00:06:49: Das

00:06:49: ist

00:06:50: für uns auch ein großer Erfolg.

00:06:51: wenn sie zum Beispiel dann mit einer anderen Pharma-Firma aber dann also wenn Sie sozusagen ihr Produkt erfolgreich weiterentwickeln und das dann mit einem anderen Phama-Firmware entwickeln wird es genauso einen Erfolg.

00:07:03: Das haben wir ganz viel über den Zukunftsorten in Kubaia und die Ideen dahinter gesprochen, aber noch gar nicht so wichtig.

00:07:07: was... bietet ihr den Start-ups in diesen Inkubordprogramm?

00:07:11: Was, wie helft ihr denen also ich glaube noch mal ganz spannend erfahren.

00:07:15: was ihr ja nochmal so konkret an Programmen habt.

00:07:17: Dankeschön, also es sind wirklich drei wichtige Komponenten.

00:07:20: die erst ist einfach die Infrastruktur, wir beten in dem Gebäude drei Etagen für ständig ausgebaute Inkubatorfläche das heißt fünfzig Prozent Bürofläche, fünfzig prozent Laborfläche.

00:07:31: Die Labore sind bereits mit einer Grundausstattung von nicht nur Möbeln sondern auch Geräten ausgestattet.

00:07:37: Es gibt Labore mit hochpreisigen Geräte die dann zwischen den Stardubs geteilt werden können.

00:07:43: Also sie können alle daran halten Messzeiten reservieren.

00:07:47: Das ist gerade für so junge Unternehmen sehr schwierig, solche besonders hochpreisigen Geräte sich gleich am Anfang anzuschaffen.

00:07:53: und die dritte wichtige Komponente ist auch Zugang zu Experten.

00:07:56: also wir wollen auch die Startups unterstützen indem sie zum einen Mentoring bekommen von Mentoren die auch gerade in ihrem Bereich bis sie gut unterstützen können.

00:08:06: also wirklich gemärscht nicht nur generisch sondern auf ihre Bedürfnisse angepasst besonders in Bereichen wie Regulatory, also wie man so ein Medikament zulässt später dann auch klinische Entwicklung.

00:08:22: Das sind lauter Bereiche die Start-of-Selber sind natürlich spitzenklasse in ihrer Forschung und in ihre wissenschaftlichen Verständnis.

00:08:28: aber wie man sowas dann auch zum Patienten bringt am Ende.

00:08:35: Wie man das auch im Markt einführt da können wir halt natürlich mit unserer Industrieerfahrung sehr gut unterstützen.

00:08:43: Und wahrscheinlich auch sehr verkürzen, das kann ich mir auch verstehen.

00:08:45: wenn man sich nie damit beschäftigt hat gerade so regulatorisch wird dann ein sehr langwieriger Prozess den ihr wahrscheinlich mit eurer Expertise nochmal deutlich abkürzen könnt.

00:08:53: Ja zumindest vermeiden dass in die falsche Richtung erst mal gelaufen wird und ja schmal der hingerichtige Richtung weiß.

00:09:00: Genau, auch die Infrastruktur ist ein ganz spannendes Thema.

00:09:02: Verena Ihr sitzt ja dort im Kohlhub und den nutzt ja die Infrastruktur.

00:09:05: Magst du aber vielleicht erstmal kurz erklären was macht ihr eigentlich?

00:09:08: Also was ist euer Produkt?

00:09:10: Na,

00:09:11: sehr gerne.

00:09:13: Also unsere oder mein allerliebstes Organ.

00:09:17: was wir so haben ja mit ganz vielen verschiedenen Organe ist eines der größten und das ist der Skelettmuskel.

00:09:24: Der sorgt ja eigentlich dafür seit ganz ganz viele Aufgaben über Metabolismus

00:09:27: usw.,

00:09:27: aber das wichtigste ist hier immer noch Bewegung.

00:09:29: glaube ich habe mich noch nie damit beschäftigt.

00:09:31: Ja tatsächlich!

00:09:32: Aber wenn man sich das überlegt dann gibt es natürlich unterschiedlichste Krankheiten, die dazu führen dass wir uns nicht mehr so gut bewegen können.

00:09:42: Und es können ganz lokale Probleme sein weil du zum Beispiel stürzt und Trauma eine Operation, eine lokale Bestrahlung und weswegen sehr lokal ein bestimmter Muskel nicht mehr funktioniert.

00:09:55: Wenn man das jetzt mal unter was runterbrechen muss z.B.

00:09:59: bist du dann vielleicht nicht mehr Kontinent?

00:10:01: Weil dein Kontinentsmuskel nicht noch funktioniert und das hat ja auch dramatische Auswirkungen.

00:10:07: Oder es können systemische Gründe vorhanden sein, weswegen dein Muskel sich zum Beispiel auch prokreditierend abbaut.

00:10:15: Wir haben das zum Beispiel gesehen unter COVID.

00:10:19: ganz viele Leute die an einem Beatmungsgerät kamen eigentlich aus einem ganz anderen Grund und nie wieder von dem Beatmungsgerät richtig wegkam und es lag daran dass bei manchen Menschen das mir gar nicht genau warum der Hauptarte Muskel unser Zwerchwillemuskel einfach dahin schmilzt, wenn du beatmet wirst.

00:10:36: Es gibt auch einen speziellen Begriff für infektiöse Krankheiten und dann eben auch – das ist eines unserer großen Herzensthemen der genetisch bedingten Muskelgrund wo es eine genetische Ursache gibt warum bestimmte Eiweiße im Muskel so nicht gebildet werden und dann der Muskel nicht so robust ist gegen all die Anforderungen, die er taktiklich erlebt und sich sukzessive abbaut.

00:11:01: Was wir können bei der Myoparks ist, dass es gibt eine spezifische Technologie.

00:11:07: Die ist entwickelt worden an der Charité und am Max-Selberg-Zentrum mit der wir hoch regenerative Muskelstammzellen herstellen können.

00:11:17: also unser Muskel hat den unglaublichen Vorteil das er eigene Stammzelln hat weswegen wenn wir ihn täglich benutzen er sich immer wieder regenerieren kann von alleine wenn wir denn gesund sind.

00:11:26: das sehen wir.

00:11:27: Kind kann Muskelarmen aufbauen, aber sogar ein bisschen zu hohe Alter.

00:11:31: Man kann sich auch noch witzig entscheiden, wie echt aktiv werden sollen.

00:11:36: Das ist ob diese Muske stammt sein und wir können die ganz besonders so herstellen dass wenn wir sie zurückgeben an spezifische Ordner das sie dann sehr spezific funktionell Muskekraft wiederherstellen also muskelgewebe aufbauten, funktionelle muskelkraft herstellen.

00:11:52: Und weil wir die technologie haben können wir es nicht nur für gesunde Ursprünglich gesunden Muskel, sondern wir können es auch von diesen Patienten herstellen die in genetisch bedingten Muskeln schwund haben und können mittels sehr präziser gentechnologischer Methoden dieser Schere, Gen-Schere, die immer überall in aller Munde ist zum Beispiel diese genetischen Auslöser korrigieren.

00:12:19: Und dann gesunde muskelstammt Zellen für jedes Individuum herstellen.

00:12:23: Genau, und basierend darauf haben wir jetzt eine Platform.

00:12:26: Eine muskelstandzielle Plattform mit oder ohne Gentechnologie die dafür wo verschiedenste für verschiedene Krankheiten seltene häufige Babys jugendliche Erwachsene also das ganze Spektrum potenziell Therapien entstehen können bei Krankheiten die wir heute absolut nicht behandeln können.

00:12:47: Wow mega wichtiges Thema also sehr spannend.

00:12:49: aber dafür Das erklärt ihr seit Paradebeispiel dafür, warum es dieses Zentrarbrauch für Gen- und Zelltherapie was da entsteht.

00:12:56: Was macht denn diese Therapie von so besonders?

00:12:58: Du hast jetzt schon ein bisschen Ausblick von denen gegeben, was ihr macht oder warum das so besonders ist.

00:13:03: aber kannst du das noch mal ein bisschen ausfüllen, was dann auch alles für Möglichkeiten in der Zukunft entstehen?

00:13:08: Ja, selbstverständlich.

00:13:10: also jetzt erstmal basierend eben natürlich auf Grund vieler Unterhaltungen und eben wichtiger Fragestellungen, wenn du das ganze Spektrum dir dann anschaust.

00:13:23: lässt sich gut für den Markt entwickeln.

00:13:25: Wo ist der größte Medical Need, wie wir das so sagen?

00:13:29: Wie zugänglich es eine Patientengruppe ist, wie gut kann man klinische Studien in dem Bereich designen, wie wird das nennen?

00:13:36: Du musst ja auch immer deinen Wirkung zeigen.

00:13:38: also welches sind wenn du so ein großes Spektrum hast dass sie manchmal bei Plattformtechnologien eigentlich dann auf die Schwierigkeit welche sind die besten Erkrankungen um hier primär erst mal zu entwickeln?

00:13:49: und dann eben zum ganz breiten Spektr um öffnen

00:13:53: zu dürfen.

00:13:54: Aber natürlich ist ja total wichtig, die ersten klinischen Daten, die wir generieren wenn sie nicht das hofte bringen dann ist es natürlich schief wie schwieriger andere Leute noch zu überzeugen auch für die zweite und dritte Krankheit potenziell auch zu investieren oder immer Geld dafür für das was wir tun wollen.

00:14:13: Und da haben wir uns sehr spezifisch konzentrieren uns erst mal auf seltene Krankheiten.

00:14:17: Das bricht Kinder- und Jugendliche primär aber auch des früher wachsten sind zwei verschiedene Indikationen.

00:14:25: Spezifisch in der Myopax eben eine sehr spezifische Form der genetischen Muskel dystrophie, die wir hier als erstes angehen und therapieren wollen genau weil

00:14:39: es

00:14:39: total wichtig ist gesellschaftlich für selten Krankheiten sich einzusetzen und dafür Therapien zu entwickeln weil das aber auch ehrlicherweise dank dem Gesetzgeber der das erkannt hat und doch den regulatorischen Behörden einige Möglichkeiten gibt, warum es auch sehr interessant sein kann für ein Biotech aber sogar auch für Bixama.

00:14:58: Für seltene Krankheiten zu entwickeln.

00:14:59: also da sind so ein paar Tools entwickelt worden und deswegen kann das auch strategisch ganz viel Sinn machen sich eben zunächst gerade im Zellentheber euch mit seltenen Krankheiten beschäftigen.

00:15:08: Bis bald!

00:15:09: Man sieht jetzt schon, wie eng die Verknüpfung ist und wie wichtig das auch ist, dass ihr zusammenarbeitet.

00:15:13: Und da vielleicht noch mal für dich die Frage, wir helfen dir denn also seit dem Co-Lab ansässig?

00:15:17: Wir helfen dir diese Infrastruktur an oder euch als Startup?

00:15:19: Genau wenn ich so Infrastrukturtechnik kurz mal einordnen darf... Also wir sind eben einen Auskunden aus dem Max-Tail-Prozentrum unter Schadete vom Campus Buch Das ist ja auch eines der Zukunftsorte um das hier kurz nochmal hervorzuheben und sind ansässig einmal in Kopenhagen.

00:15:33: Da gibt es einen Institut, das heißt Bionavation Institute aus uns sehr hilft in verschiedenen Streitungen und Fragestellungen in Berlin eben seit einem Jahr dürfen wir seit der Eröffnung auch Teil des Bayerkollaps sein.

00:15:45: Die im Bayer Kollab sitzen ausschließlich Biotechs oder Ausgründungen, die sich eben mit Zell- und Gentherapie beschäftigen.

00:15:53: Interessanterweise muss ich mal sagen das ist ein total weißes Feld.

00:15:56: also alle vier, die wir da sitzen haben, total unterschiedliche Krankheiten auf die wir uns fokussieren ganz andere Technologien, auf denen wir basieren und auch manchmal ganz andere Herausforderungen, den wir uns stellen müssen.

00:16:08: Und gleichzeitig gibt es natürlich auch so Common Lines wo wir uns gegenseitig austauschen miteinander sind und wo man wirklich die Welt nicht jedes Mal neu erfinden muss.

00:16:16: Also das kann man manchmal Fragestellung auch richtig gut an am vorbeigehen und der Kapiton-Maschine klären, das heißt diese erstmal ganz spezifische Austausch mit den Startups ist hervorragend.

00:16:27: Und dann sind wir natürlich in einem U-Feld mit Bayer auf diesem Campus – Das isst richtig gut!

00:16:37: Weil es natürlich eine ganz andere Atmosphäre ist und herangehensweise als von da wo wir kommen Überhaupt nicht miteinander für das Gleichen, weil die Aufgaben sind ja ganz andere.

00:16:50: Aber wir müssen jetzt natürlich in dieses hamerzeutische Denk auch rein.

00:16:54: und wie wunderbar dass wir bei so einem globalen Konzern zu Hause sein dürfen und mit all den Menschen uns umgeben können, die da eben auch sind.

00:17:02: Das spricht es nächster an, dass Marie bevor auch schon angedeutet hat Ich habe jetzt eine Fragestellung, von der ich nicht so richtig weiß wie ich die jetzt angehen soll.

00:17:10: Da kannst du das platzieren bei der Chefin.

00:17:12: vielen Dank Ruf im Kollab und kann sagen Mensch ich weiß hier gar nicht richtig weiter Und meistens findet sie dann jemanden bei Bayer Der total Lust hat sich einfach mal zwanzig Minuten oder halbe Stunde mit mir zu unterhalten und die richtigen Anstöße zu geben.

00:17:27: Das ist natürlich darum geht es ja immer So die richtige Ansätze haben Von denen ich dann weiter laufen kann das ist Gold wert.

00:17:34: Und dann von der Expertise.

00:17:36: und dann ist es natürlich auch so, dass das – da können wir vielleicht wieder nochmal darüber sprechen – diese globale Perspektive im pharmazeutischen Bereich natürlich total wichtig.

00:17:47: Die Internationalität und jetzt der Bayer Kulip, den gibt's ja nicht nur in Berlin sondern den gibts eben auch in Boston und dem gibts in Shanghai und in Kuba.

00:17:57: Zum Beispiel wenn ich in Boston bin habe ich einfach da gleich ein Heimat Menschen, die mich im Prinzip aufnehmen und der Hand nehmen.

00:18:05: Irgendwelche Leute die mich unterhaken oder auf die nächste Veranstaltung schleppen.

00:18:08: Und das ist natürlich richtig gut!

00:18:12: Das zinkt... also wir kommen ja nachher tatsächlich noch mal später darauf zurück.

00:18:14: aber ich war jetzt gerade nochmal ganz spannend.

00:18:15: wie gesagt dieser Weg von der Therapie zur Anwendung ist halt oft ein langer, da dauert lange.

00:18:20: War ja nochmal vielleicht an dich die Frage, wie lange dauert so etwas ungefähr?

00:18:24: Oder beziehungsweise was sind die Herausforderungen auch bei der Translationen und was braucht es denn strukturell einfach um damit zum Prozess besser funktioniert?

00:18:32: Ja genau, also diese Wege sind tatsächlich sehr lange.

00:18:35: ganz besonderes im Bereich Zell- und Gentherapie.

00:18:40: Das war bei der kleinen Molekülforschung – das macht man schon so lange, da hat man eigentlich ziemlich gute Vorstellungen wie das funktioniert.

00:18:46: aber gerade bei der Zell und Gen Therapie ist oft auch der Prozess des Produktes, den wir auch vorhin schon mal angesprochen hatten.

00:18:54: es ist eben ganz anders ob ich was im kleinen Labor Maßstab mache und dass vielleicht für einen Patienten Herstelle Als wenn ich das jetzt für eine Patientenpopulation von Tausenden machen möchte, brauche ich einfach ein ganz anderes Herstellungsvolumen.

00:19:08: Das ist der lebende Medikament.

00:19:10: Das sind ja zählende Zählen oder genetische Medikamente, die müssen auch... unter ganz anderen Bedingungen hergestellt und auch gelagert und transportiert werden.

00:19:21: Und das ist bisher noch sehr aufwendig, da ist auch noch sehr viel Innovationen notwendig um schon allein diese Prozesse zu entwickeln.

00:19:33: Auch ein Grund warum es uns so wichtig war diese Herstellungsanlage in das Zentrum mit zu integrieren, was eigentlich sehr ungewöhnlich ist.

00:19:41: Die sind in der Regel irgendwo auf der grünen Wiese.

00:19:43: also eine Herstellung an Lager in so einen Hochhaus mit integriern war auch eine Herausforderung aber... Wir haben einfach es für extrem wichtig gehalten, dass die Startup-Companies auch ganz frühzeitig in ihrer Entwicklung sich Gedanken machen über die spätere Herstellung und dann auch die Möglichkeit haben das sofort mit Experten zu besprechen.

00:20:04: Und auch auszuprobieren.

00:20:05: an entsprechenden Herstellungsanlagen oder auch im Incubator wird es einen Labor geben was spezielle Geräte hat Das Spiegeln sozusagen den späteren Herstellungsprozess, wo sie so schon an testen können wie das mal hergestellt wird.

00:20:19: Also dass ist wirklich das A&O für diese Zugänglichkeit, dass man eben eine Technologie die von der wissenschaftlichen Seite hier schon funktioniert um einzelne Patienten zu therapieren und dass man das zugänglich macht auch von einer größeren Anzahl vor Patienten durch diese Herstellungen betonen.

00:20:37: Lässt

00:20:38: du dann noch so die größte Herausforderung wahrscheinlich?

00:20:39: Viele jungen Unternehmen haben es gerade gesagt hast du die sehr davon?

00:20:41: ich habe Erst mal einen kleinen Ausprobiert, das funktioniert und ich hatte die großen Tests zu machen.

00:20:45: Und es hat die Herstellungsmengen-Herstellerzeste kennen.

00:20:48: Das fängt eigentlich schon weiter vorne an.

00:20:50: also wenn da eben diese wissenschaftliche Innovation ist und sie braucht ja auch erst einmal ihre Zeit entwickelt zu werden und viel Dredenschweiß ummerfen und sehr viele kluge Köpfe und dann ist sie da und dann den Weg von dort zu finden in einem des Eines technischer Prozess im Labor, aber den dann zu überführen in einem Arzneimittelherstellungsprozess.

00:21:16: Also da geht es noch gar nicht um Skalierung sondern nur erst mal um Überführung und man kann das sicher plastisch vorstellen stellt sich ein Labor vor mit vielen Wissenschaftlern die Koffe zusammenstecken und dann stellt man sich diese voll vermummten Menschen vor, die irgendwie da produzieren müssen.

00:21:33: Allein dieser Transfer ist unfassbar anspruchsvoll

00:21:38: braucht

00:21:39: viel Zeit, viel Expertise und viel Geld.

00:21:46: Wenn man das frühzeitig angeht kann man natürlich auch viele Probleme oder Herausforderungen in dem man sie angeht auf vorzeitige Ausschalten oder Bewertung.

00:22:00: Erkennst du es?

00:22:00: Du hast gerade noch eine Sange.

00:22:01: Ja also weil wir gerade über Translationen sprechen möchte ich einfach noch erwähnen dass ja Teil des Belinnsenters für Gene South Highways ist ja auch ganz stark involviert, das Belinn-Institut of Health.

00:22:14: Aber es ja auch an der Charité angesiedelt ist was er gerade den Auftrag hat, gerade diese Translationen zu unterstützen und die auch die nationale Strategie für Genuzelltherapie mit aufgebaut haben.

00:22:28: Also dieses ganze Denken an Translation Korbestandteil unseres ganzen Unternehmungen hier im Billencenter.

00:22:40: Auch die Herstellungsanlage wird über das BIH mitbetrieben, also auch dieses ganze Know-how und die Unterstützung ist ein extrem wichtiger Faktor auch.

00:22:52: Das darf ich nochmal ganz spannend dann noch mal um diese ganze Infrastruktur des Ökosystems anzugucken.

00:22:57: Genau, du hattest ja selber schon angesprochen.

00:22:58: Ihr baute einen Hochhaus, hast auch gesagt es ist gar nicht so einfach gewesen die Anlage da reinzukriegen.

00:23:03: planerisch.

00:23:04: Kannst du ein bisschen genauer sagen wie geht's da jetzt weiter?

00:23:08: Ich glaube das Ganze ist in Bau und man soll es fertig sein.

00:23:12: Was ist alles dann im Berlin Center for Jean & Cells Therapies dann angesiedelt der Enkubata aber was dabei?

00:23:19: bei hinaus Hast du ein bißchen Kopfkino bei uns spielen.

00:23:23: Genau, also das ist ja wirklich ein Neubau-Projekt.

00:23:26: Ein Gebäude was momentan gebaut wird von IQ Spaces entwickelt.

00:23:34: Wir hatten im September letzten Jahres Schwartenstich inzwischen das Fundament gegossen und der Rohbau geht nach oben.

00:23:41: Der soll bis Ende des Jahres fertiggestellt sein und dann am nächsten Jahr noch der innere Ausbau.

00:23:48: Und Eröffnung planen wir wirklich für das Belin-Center in Anfang von zwanzig achtundzwanzig.

00:23:55: Das Belin Center selbst wird aus drei Etagen Inkubator bestehen, darunter noch mal drei Etage diese Herstellungsanlage.

00:24:03: Das ist ein GMP, das steht für Good Manufacturing Practice, zertifizierte Anlage Die Betrieben wird von unserem Operator, das ist TobioGen.

00:24:13: Sie sind also Aufpartner in den ganzen Konstrukts.

00:24:16: Das ist auch eine Berlin-ansässige Firma die gerade solche... ...die Herstellung von Zellgezelle und Gentherapien anwetet.

00:24:25: Und diese GMP-Anlage werden dann betreiben für uns.

00:24:29: Und die Startupformen werden da eben die Möglichkeit haben dort Auftrag Herstellung zu machen oder auch selbst sich Schulen zu lassen und mitzumachen.

00:24:41: Das Weitere wird dann in dem gleichen Gebäude, da sind noch vier weitere Etagen, da wird das Bayerkholad noch mit einziehen, also aus dem Bayer-Gebäude auch rüberwechseln und dann Nachbar zum Böllen Center for Genes South Harpies werden.

00:24:55: Dann gibt es noch zwei weitere Etage für Life Science Companies vermietet werden.

00:25:00: Aber das Ganze wird eben go live gehen Anfang zwanzig achtundzwanzig.

00:25:06: Das geht rasend schnell, da ist so ein Eindruck wie lange hat es gedauert bis ihr die Baugenehmigung hattet?

00:25:13: und hat das geholfen?

00:25:14: auch dass ihr Zukunftsort seid?

00:25:17: Ja, da warten wir ja noch nicht.

00:25:19: Aber was tatsächlich natürlich hilft... Also das muss ich vielleicht auch dazu sagen, das Belind Center für Teen & Selfies wird auch öffentlich gefördert und zwar sowohl vom Senat in der Stadt Berlin als auch von Bund mit einer GRW-Maßnahme.

00:25:33: Und natürlich, dadurch sind wir auch sehr stark eng verzahnt mit den Ministerien die dann natürlich auch und das sind also übrigens auch ein Leuchttoporektprojekt in der Hightech-Agenda Deutschland.

00:25:48: Also es liegt auch politisch sehr viel Augenmerk darauf und dadurch natürlich auch deinsprechende Unterstützung.

00:25:54: Die Baugenehmigung kam halt von sechs Monaten was in Deutschland wirklich eine sehr tolle Leistung ist.

00:26:02: Also die ging sehr schnell.

00:26:04: Das macht viel Mut, ja?

00:26:07: Wenn ich mir jetzt vorstelle... Ich bin jetzt im Start-up und ihr seid bald schon fertig, das heißt es macht schon Sinn sich schon damit auseinanderzusetzen.

00:26:18: Was bietet ihr da an?

00:26:19: Im Bürobereich wird es natürlich ausgebaute Meeting-Räume geben, auch so Community Kitchens wo die Leute sich dann auch informell gut treffen können.

00:26:27: Man möchte ja gerade eben gerne den Kontakt also herstellen.

00:26:31: Die Idee ist ja auch dass man auch innerhalb des Inkubatus oder innerhalb des Centers wie so ein kleines Ecosystem in sich selbst oder auch Center auf Excellent bildet das die Startups miteinander reden und kollaborieren.

00:26:44: Und sich im Zweifelsfall gegenseitig zu zweites oder zu mehreren ist man stärker als alleine, das wird auch absichtlich sozusagen so ermöglicht in dem man solche Flächen schafft wo solche Begegnungen stattfinden können, wo auch Events stattfinden werden, wo zum einen Schulungsprogramme vielleicht also vielleicht Masterclasses, so wie bestimmte Themen angeboten werden.

00:27:10: Aber dann auch Networking-Events wo einfach die Leute einfach die eine Plattform haben um sich begegnen zu können.

00:27:17: Wir bringen dann auch das externe Extersystem mit rein.

00:27:20: Es ist natürlich zum Beispiel für startups wichtig Zugang zu Investoren zu haben und überhaupt erst mal bei denen vernetzt zu werden.

00:27:27: Da wären wir dann auch Leute einladen vom externen oder globalen Ecosystem.

00:27:31: ja wir haben auch schon den Anspruch auch im Global Wechselwirkung zu haben Und all das ist Teil und auch vom Flächenkonzept her so ausgelegt, dass wir das ermöglichen können.

00:27:46: Stichwort Ökosystem.

00:27:48: also du hast erklärt was passiert denn bei euch auf dem Campus?

00:27:52: Gibt es auch Zusammenarbeit mit anderen Zukunftssorten?

00:27:54: Buch ist ja schon gefallen Und das Fubik wird bald eröffnet.

00:27:58: Genau,

00:27:59: also wir haben generell... Es gibt überhaupt auch so ein Netzwerk-Treffen von verschiedenen Zukunftsorten oder auch anderen Habstyl vielleicht keine Zukunftsorte sind aber generell haben wir in Berlin auch schon eine Community an verschiedenen Habstys zusammenarbeiten möchten und uns gegenseitig ergänzen.

00:28:20: Wir kommen vielleicht noch von der Zeit, wo viele Dinge auch etwas fragmentiert waren.

00:28:25: Aber alle essen sich einig, dass man das einfach – wenn man das zusammenführt und sich gegenseitig jeder hat, schwächen und stärken – dass man es zusammenbringt und komplementär nutzt und dann einfach das ganze Ecosystem als Plattform hat.

00:28:42: Klar, für uns sind jetzt natürlich die eher health innovation ausgerichteten Zukunftsorte oder Cluster wie Fubik Buchen natürlich, die sind für uns jetzt naheliegender.

00:28:53: Aber generell muss es auch nicht heißen, dass sie sich darauf nur begrenzt.

00:28:57: Also ich denke Berlin hat auch eine Stärke Silos zu überwinden und mit vielleicht jetzt nicht-naheliegendem Bereichen zusammenzuarbeiten.

00:29:06: Und auch da können sich Kollaborationen ergeben, die man gar nicht so vermutet hätte, der einen dann trotzdem weiterbringen.

00:29:12: Ich glaube ja von Anfang an haben wir auch die Bewerbung von Juni unterstützt, jenseits den Leitbüllen im Brandenburg Und seid ihr auch, glaube ich als Bayer bzw.

00:29:21: mit eurem zukünftigen Inkubator sehr eng aufvernetzt?

00:29:24: Ja also Bayer ist auch Bissonspartner von Juni und gleichzeitig die Charité ist auch Partner von Junis.

00:29:30: Also alles führt immer wieder so schön Bayern-Discharität zusammen.

00:29:36: was mich daran begeistert ist einfach diese Silos aufzubrechen dass man auch akademische Forschung mit industrieller Forschung in Entwicklung zusammenbringt dass es einfach überhaupt solche Unternehmen öffnet und gemeinsame Projekte findet, die einen gemeinsam weiterbringen.

00:29:54: Das ist sehr wichtig und deswegen ist das ja auch eine Public-Private-Partnership, die wir da gegründet haben mit der GmbH.

00:30:05: Ich finde es einfach sehr wichtig, dass man da die Kräfte bündelt und gemeinsam vorankommt.

00:30:14: Jetzt sind der Bayer und Charité beides internationale, renommierte, bekannte Marken- und Einrichtungen.

00:30:20: Wie sieht denn euer internationales Netzwerk aus?

00:30:23: Also habt ihr den Anspruch, internationaler Leuchtturm zu werden.

00:30:26: vernetzt ihr euch auch mit anderen Standorten?

00:30:29: Ja auf jeden Fall!

00:30:31: Bayer ist ja in sich schon ein Internationalist im Unternehmen und die Charité hat natürlich auch Interaktionen global.

00:30:42: Und wir wollen auf jeden Fall in Berlin einen wirklich führenden Exzellenzklaster für Zellungentherapie aufbauen, der aber dann auch nicht in Resolierung da stehen soll.

00:30:55: Wir wollen uns auf jeden fall europaweit und weltweit vernetzen.

00:30:59: Das ist auf jedenfall unser

00:31:00: Ziel.".

00:31:03: Du hast ganz wunderbar geschrieben, wie das all die Kräfte da gebündet und zu werden und zusammengreifen.

00:31:07: Und dann eben Unternehmen wie euch unterstützen bei Mayhopaxen.

00:31:10: Du hast ja vorhin noch gesagt in der Nationalisierung war ein wichtiger Faktor.

00:31:12: Ich werde einen Tön geöffnet?

00:31:15: Ja, also ich finde dass es schon von Grund auf so.

00:31:19: Also wir haben das ja auch als Gründerin Team sehr früh entschieden, dass wir uns ja nicht nur in Berlin breit machen wollen sondern dass er dann sehr früh eben auch in Kopenhagen gegründet Wie Maren das beschrieben hat, dieses Aufbrechen und Nähe schaffen mit anderen Bereichen.

00:31:40: Bei uns naheliegend sehr früh Pharma.

00:31:43: Was wir beschrieben haben, was wir mit Meier haben dürfen in Kopenhagen, das haben wir mit der Novo Nordes Stiftung Das sind natürlich für uns sehr wichtige Interaktionen.

00:31:51: Wir haben ganz früh angefangen.

00:31:53: Ich habe vorhin über die selten Krankheiten geredet Und über die Wichtigkeit bei der FDA also den USA uns für Programme zu bewerben Die eben genau das unterstützen.

00:32:04: Gibt es Programme, die offen Druck designationen?

00:32:06: Wer pediatric disease designations sind wir sehr früh als kleines Biotech an die FDA angetreten haben gesagt und das ist unsere Technologie, dass es den Negationen haben sehr früher auch Zuspruch bekommen und eben designasions zugeteilt bekommen.

00:32:19: also diese Denke ist schuld da und wir brauchen sie unbedingt.

00:32:23: Das macht gar keinen Sinn.

00:32:26: im Farberbereich kann man glaube ich würde man niemals lokal und emotional denken, niemals.

00:32:32: Ich bin mir aber gar nicht sicher ob das in anderen Industrien auch ist, was mir vorher auch noch aufgefallen ist.

00:32:37: Gerade eigentlich im Zählunggehentherber-Piehbereich, was ja hoch innovative Technologien sind, braucht es, auch wenn Mario und Skrillfuer von Skalierungen geredet hat gibt es so viele Schnittstellen mit anderen Technologieren in Teilen auch wo Berlin stark ist.

00:32:53: also Wir denken sofort, denke ich an Automatisierung Robotics und so.

00:32:57: Aber es geht heutzutage natürlich auch früh um Implementierung von Artificial Intelligence, Algorithmen die früh lernen, die hellen, die dann vielleicht gefroren werden müssen, meine trivialen Sprache Gefroren lernen müssen, um dann im GMP-Bereich zu bestellen aber all diese Dinge gibt das ja ganz viele Bereiche in Medellin auch sonst super super stark ist, die man hier bündeln könnte um dann echt auch wirklich ein internationaler Leuchtturm sein zu dürfen

00:33:22: natürlich dann auch durch Partner, aber durch so eine Orte halt ein super Zerruf drauf hat.

00:33:26: Aber mich wurde noch eins und haben ja noch gar nicht gefragt wie sah denn dein Weg jetzt wirklich von der Forschung eigentlich zur Unternehmensgründung aus?

00:33:33: Bist du da losgelegtes sogar?

00:33:34: Ich hab ganz früh angefangen auch schon international zu denken, aber der Weg dahin war ja auch bestimmt ein besonderer.

00:33:41: Magst du dazu noch kurz was sagen?

00:33:42: Genau total.

00:33:43: Deswegen habe ich das vorher glaube ich auch so betont weil ich einen großer Ich bin ein Kind und Fan des Campus Buchs.

00:33:51: Insofern, als dass mein Mitgründerin Prof.

00:33:55: Spula dort einen Reich hat aufbauen können in dem wir reden immer so ganz viel über Translationen also dieses Kringeln von der Klinikprobleme die Forschung... Also in der das wirklich gelebt wurde nicht nur so'n Buzzword ist, wo die klinische Versorgung für eben Muskelkranke stattfindet auf dem einen Stockwerk oder den nächsten Stockwerk die genialen Wissenschaftler an das Verstehen der Krankheiten und auch der potenziellen Innovation eben für solche Therapieentwicklungen arbeiten.

00:34:27: Und da komme ich hier als Ärztin, habe da lernen dürfen mit und bei Simone und jetzt haben wir dann vor ein paar Jahren zusammen gegründet – mit noch einer dritten im Bunde, eben diesen regulatorischen, wichtig wichtigen Bereich und die Geschäftsentwicklung mit vorantreibt.

00:34:46: Und genau so war der Weg wir haben.

00:34:49: Früher in Akademia haben wir uns damit beschäftigt was als wir verstanden haben was für eine was dann der Arbeitsgruppe für eine sensationelle Technologie entwickelt wurde zu früh damit beschäftigte das sind denn die richtigen Krankheiten an dem man vielleicht erst im arbeiten kann umzudemonstrieren dass das Produkt sicher ist, aber dann eben auch wirksam.

00:35:11: Das alles noch in Akademia passiert und in Akademien findet die erste Klinische Studie statt an so einer Technologie.

00:35:18: Wir waren uns alle immer einig in der Arbeitsgruppe, dass wir nicht nur sensationelle Wissenschaft machen wollen und vielleicht eine tolle klinische Das ist ja die Währung des Wissenschaftlers, ein großartiges Taper entsteht.

00:35:39: Sondern dass wir von Anfang an mitdenken müssen, dessen Produkt auch auf dem Markt bestehen kann.

00:35:46: Also das hier ein Produkt entwickelt ist?

00:35:48: Dass am Ende wirklich viele Patienten erreichen können und es kannst du nur wenn du von Anfang zu Anfang Produkt denkst.

00:35:54: eine Sache möchte ich noch kurz ergänzen Es gab zu dieser Zeit Eine so wichtige kleine Gruppe, die heute eben auch eine Riesenorganisation in der Charité und Berlin Institute of Health ist.

00:36:08: Das heißt Spark!

00:36:10: Und als diese Gruppe so entstand und dieses Spark-Programm so entstanden – das redet jetzt wirklich von den frühen Phasen – da haben wir früh mit der Gruppe reden und arbeiten dürfen.

00:36:23: Da wurde ganz früh in unseren Köpfen genau Dieser Punkt platziert, denkt vom Ende her.

00:36:29: Überlegt was ist das Ziel?

00:36:30: Wo wollt ihr hin?

00:36:31: und dann arbeiten wir uns zurück.

00:36:33: Und ich denke es war auch ein wichtiger Funko und muss sagen die Start-ups die jetzt mit unserem Colab sitzen also drei von vier... Das war dieser frühe Spark der da übergesprungen ist und da können die Menschen, die das damals initiiert haben wirklich stolz auf sich sein und wir sehr dankbar!

00:36:55: Magst du mal kurz für alle, die das nicht kennen und erneut an was das eigentlich ist?

00:36:59: Also das könnten jetzt wahrscheinlich die Leute viel besser als ich.

00:37:02: Ich sag's dir zu meinen Waren.

00:37:04: Das Spark ist eine globale Bewegung.

00:37:08: Ich hoffe ich tue es jetzt richtig, Tanja!

00:37:10: Eine globale Bewegung, die seinen Ursprung hat in Stanford von einer Gründerin, die eben verstand hat, dass sie eine sensorzielle Technologie hatte.

00:37:20: Das transferieren wollte in den Pharma-Bereich und irgendwie niemand richtig glaube ich zugehört hat.

00:37:27: Und dann das selber in ihr Hand genommen hat und gestartet hat und mit allen Dingen konfrontiert wurde, die da so passieren und eben auch ausbremsen, was man nicht auf die Autobahn kommenden Schnellen wickeln kann sondern eben was man alles begegnet.

00:37:39: Und daraus ist ein Netzwerk an Ganz, ganz vielen Sparkprogrammen weltweit entstanden.

00:37:47: Die an Universitäten helfen.

00:37:52: Gründungsteams, möchte ich gerne sagen.

00:37:53: Innovationsteam so wie wir.

00:37:54: Man muss ja auch nicht immer gründen das ist ja auch bei Schneider Innovationsteams

00:37:59: Die

00:37:59: wollen, dass eine wissenschaftliche Entdeckung in die Anwendung kommt.

00:38:03: Das muss ja auch nicht immer die Gründung sein.

00:38:05: Die unterstützen dabei wie das gelingen kann.

00:38:08: Früher in der Akademie und es gab's früher nicht.

00:38:13: Und mit... In der Zeit wo wir entstanden, entstanden die auch.

00:38:17: Und ich glaube, das war ein sehr glückliches Momentum!

00:38:20: Also hat ihr jetzt auch quasi so ein institutionalisiertes Spark in alles Raum

00:38:24: richtet?

00:38:25: Ja also das Schöne ist, dass es ja wirklich einen Berlin-Chapter gibt von dieser globalen Spark-Initiative und das wiederum mit dem Berlin Institute of Health Affiliated.

00:38:34: Da schließen sich dann die Kreise alle wieder und das ist natürlich ganz toll!

00:38:37: Das ist die perfekte Voraussetzung um eben die Teams, die aus der Hochschule kommen auch schon mal in diesen Mindset zu bringen.

00:38:45: Was brauche ich eigentlich?

00:38:46: Wenn ich jetzt diese tolle Idee, die ich hatte aber auch in ein Produkt weiterentwickeln möchte.

00:38:51: Die haben dann auch sowas wie Coaching Mentoring und Entrepreneurship Kurset, um genau das zu vermitteln was dann gebraucht wird, um es weiterzuführen.

00:39:02: Und man muss auch klar sagen dass im Akademie geistert hervorheben.

00:39:08: In den vielen letzten Jahren so viele tolle Programme entstanden sind, um eben genau Forschenden und Ärzten die Möglichkeit zu geben über solche Translationen und Ausgründungen oder auch weiterreichende Technologien daran zu arbeiten.

00:39:25: Das gibt es eben in der Charité, das habe ich jetzt gerade ganz ausführlich erläutert.

00:39:28: bei Helmholtz haben wir das erleben dürfen.

00:39:30: Das magst der Potenton ist ja Teil der Helmholz-Gemeinschaft.

00:39:33: Es gibt ganz sensationelle Programme, die das befördern Und da sind wir, finde ich in Deutschland richtig, richtig gut.

00:39:41: Klarweile!

00:39:43: Wie ist denn euer... also was ist dein nächstes große Meilenstein?

00:39:46: Den ich jetzt erweisen wollte.

00:39:48: Wo seht ihr die nächsten großen...

00:39:53: Wir stehen eben gerade richtig an der Schwelle, von was wir den Prä-Klinik nennen.

00:39:59: Also der Bereich beformt das Produkt dem Patienten gesehen hat hin zu einer klinischen Studie und das ist jetzt so unser Knackpunkt den wir durchbrechen wollen in den nächsten Monaten und unsere erste klinische Studie in der Mürpax starten und dann natürlich hoffentlich mit sehr, sehr profunden Daten früh und schnell in Folgestudie und dann Zulassungsprozesse zu gelangen.

00:40:32: Das ist natürlich das Ziel.

00:40:34: Erst mal eben für ein sehr spezifisches Krankheitsziel hier zu einem

00:40:41: echten

00:40:42: wirksamen Produkt zu kommen und von dort aus auch das Ausweiten zu können für andere heute so schwere, nicht terapierbare Krankheiten.

00:40:53: Ja.

00:40:54: Rina du hast jetzt ganz viel Lob verteilt.

00:40:56: Du hast Spark gelobt und in Kampfsberlin gelobte das MDC gelob.

00:41:01: Ich muss dich jetzt auch nochmal loben.

00:41:02: also mal merkt wie du spürst ja sofort für Energie.

00:41:05: Ich glaube du bist ja selber Ärztin oder dass dieses Helferinnen gehen, merkt man?

00:41:11: Oh nee ob bitte nicht?

00:41:12: nein aber ich will wir sind doch nein!

00:41:16: Ja, das Innovationsgehen und der Neulösungswünnen.

00:41:20: Ich wollte

00:41:20: gerade sagen du verbindest es auch mit dem Innovations-Gehen ja?

00:41:25: Und machst das zu einem Produkt weil das muss man auch ehrlich aber sagen im medizinischen Bereich ist es schon so dass Forschung nur dann letztendlich ein Nutzen hat für den Patienten die die Patientin.

00:41:37: wenn auch ein kommerzielles Produkt entwickelt wird und in Weggegen eigentlich dann hauptsächlich Startups Und die braucht ihr auch mal und natürlich als Bücker, oft für euch dann.

00:41:47: Als Corporate zerträglich.

00:41:49: Also Innovationstreiber her?

00:41:50: Ja!

00:41:51: Aber vielleicht nochmal ganz kurz zu dir.

00:41:54: Worauf bist du denn selber stolz?

00:41:56: Ich muss dir wirklich einen Kompliment machen... aber wenn du jetzt mal rückblickst was war so deine größte Leistung in den letzten Jahren?

00:42:06: Worauf

00:42:07: bis du stolzt?

00:42:08: Ich bin stolz dass wir Und das meine ich wirklich mit Wir, wir als Gründungsteam und wir als Möpax-Team.

00:42:17: Und wie auch die Forschergruppe, dass wir echt mutig sind... ...und resilient!

00:42:25: Und wirklich immer unser Ziel im Auge haben und es stetig verfolgen und uns nicht aus dem Konzept prägelassen.

00:42:31: Darauf bin ich wichtig stolz.

00:42:33: Weil da wo wir arbeiten, das versteht nicht immer jeder gleich?

00:42:39: Es sind keine Krankheiten, wo irgendeiner in einer Familie betroffen ist oder so.

00:42:44: Wo man direkt gleich eine Connect hat.

00:42:46: Sondern ich muss das auch oft erklären, wo geht es ja eigentlich und wie dramatisch

00:42:50: ist das

00:42:51: an Krankheit?

00:42:52: Und dann ist die Technologie nicht naheliegend.

00:42:55: Das gibt es so nicht!

00:42:56: Was wir machen, gibt es sowieso nicht weltweit nicht.

00:43:00: Wir

00:43:00: müssen das Pionier ein bisschen leisten.

00:43:03: Da muss uns das immer zutrauen.

00:43:05: Ich bin ganz stolz, dass wir das so ... Resilient und so präzise, immer geradeaus nach Frankfurt.

00:43:14: Toll!

00:43:16: Na dann wir kommen zum Abschluss vielleicht auch von deiner Seite aus.

00:43:19: was wäre dir vielleicht noch mal wichtig mitzugeben an der Stelle unseren Zürerinnen und Zürern oder auf der Politik der Verwaltung?

00:43:27: also wir haben ja unterschiedliche Zielgruppen auch?

00:43:30: Ja für mich ist es wirklich wichtig und das ist auch wirklich Kernelement dieses ganzen Projekts ist dass einfach Kollaboration alle weiterbringt.

00:43:38: Also wir müssen einfach unsere Kräfte vereinigen und dadurch uns hier los aufbrechen, und deswegen bin ich auch so begeistert von diesem Projekt.

00:43:48: ja wirklich dass man die Industrie- und die Hochschule zusammen bringt und das man auch die Startups da reinholt und dass sie sich einfach alle gegenseitig ergänzen und dass man da keine Hemmungen haben sollte.

00:44:03: Man kommt ja noch aus einer Welt wo man denkt, oh ich will mir jetzt nichts abgucken lassen.

00:44:07: In der Regel ist es immer so, dass man gemeinsam stärker ist.

00:44:11: Und das ist einfach so schön zu sehen, dass wir das jetzt umsetzen können und dass es auch so ein Momentum entwickelt, auch Berlin.

00:44:18: weit muss ich sagen.

00:44:18: also es geht auch in Berlin in anderer Stelle entwickeln sich viele solche Bewegungen und das muss man einfach alles zusammenholen.

00:44:26: Und ich glaube, es gibt so viel Potenzial in Berlin.

00:44:28: also was an akademischer Leistung aus den Hofschulen kommt, was auch der Unternehmer für Spirit ist bei vielen Künstler zum Beispiel.

00:44:39: Wir haben ja auch in Berlin eine ganz tolle Künstlapopulation.

00:44:42: Also dass wir diesen gemeinsamen Spark ein bisschen gutes Wort dafür gemeinsam nutzen und hochbringen, das macht einfach so viel Freude zu beobachten wie dieses Momentum zohlen wird.

00:44:54: Wir haben da jetzt auch eben das Balance Center ist dann auch so ein Nucleus wir haben es auch ganz bewusst so gedacht als Nucles dass es dann eben wie so ein Magnet wirkt und immer mehr dazu holt und immermehr dazuholt und dass wir wirklich zur einem weltweit führenden wir sind schon in sehr führendes biotech Netzwerk aber dass wir

00:45:17: Man merkt bei euch beiden wirklich so diese Begeisterungen, die die Leidenschaft für diese Themen und das macht wirklich Spaß.

00:45:23: Und ich bin ganz, ganz gespannt schon auf den ersten Sub bei euch!

00:45:27: Ja, freuen wir uns auch drauf?

00:45:29: Ja, vielen Dank, dass ihr heute bei uns zu Gast wart.

00:45:33: Ich fand es sehr motivierend auch.

00:45:35: Ihr spürt so vor Energie- und Motivationen und ich freue mich total darauf, das mal mit euch zu sehen, was in den nächsten Jahren raus wird und solange ist es ja gar nicht mehr, dass also heute auch gehört... Und auch bei dir bin ich natürlich total gespannt.

00:45:48: Ich weiß immer, wie lange das dauert bis man wirklich mit dem Produkt am Markt ist, Verena und da drücke ich die Daumen, dass es schneller geht oder schnell geht und ihr weiter in Erfolg seid.

00:46:02: Ja vielen Dank von mir!

00:46:04: Damit alle Zuhörer euch finden und wissen wie's bei euch weitergeht und was da alles so passiert – alle Infos zum Mühlepaks und dem Genome Cell Therapies Incubator am Zukunftsort Health Innovation Quarter Berlin findet ihr wie immer in den Shownotes.

00:46:15: Das war die zwölfte Folge von Zukunftsorte Berlin der Podcast.

00:46:19: Wir danken allen Fuß zu hören, wir sind jetzt einmal durch alle Orte gereist und haben euch informiert und viele spannende Einblicke gegeben.

00:46:27: Folgt dem Zukunftsortekanal auf LinkedIn Instagram und YouTube.

00:46:30: bleibt informiert freut euch oft neue Formate.

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